Tarot 0

Der Ursprung des Tarot ist unbekannt und von Legenden umwoben. Er soll aus Ägypten stammen, von Hermes oder von den Zigeunern aus Indien mitgebracht worden sein, aber Tatsache ist, dass diese Erweiterung des traditionellen „Skat-Blattes“ bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts in Europa auftauchte. Sein Zweck war unbekannt, denn als Spiel eignete es sich nicht. Vielleicht sind uns aber auch die ursprünglichen Spielregeln verloren gegangen. Es kann aber angenommen werden, dass eine geheime spirituelle Gruppe, die unter dem Radar der Inquisition in den Hinterzimmern einer relativ unabhängigen Stadt wie Venedig arbeitete, diese Karten als eine Blaupause ihrer Lehren herausgab. Mit großem Erfolg. Seit dem die zweiundzwanzig großen Arcana in der Mittel des 19. Jahrhunderts mit den zweiundzwanzig Pfaden des Kabbalistischen Lebensbaumes in Verbindung gebracht wurde, öffnete sich für Okkultisten und alle Wahrheitssucher eine schier unbegrenzter Kosmos an Bedeutungen und Querverbindungen zur Mystik, Alchemie, griechischen Klassik, zu den ägyptischen Mysterien, den Lehren des Hermesianismus und anderen Erkenntnissen der westlichen Philosophie. Es gab und gibt spirituelle Gruppen, die den Tarot als Grundlage all ihrer Lehren benutzten und darin ein gutes Gerüst für all ihre Meditation und Rituale gefunden haben, wie jene Rosenkreuzergruppe, von der Valentin Tomberg schrieb, die er im vorrevolutionären St. Peterburg aufspürte. Daraus ergibt sich die Frage, ob schon alles über diese Karten geschrieben wurde. Wir glauben nein. Es gibt immer wieder neue Schlüssel, um in ihre bodenlose Symbolik und Heilkraft vorzudringen, wie dieses kleine Buch, das dem Leser neue Einblicke auf diese Katalysatoren des inneren Wachstums geben will. Die Großen Arkana können uns in der Tat den Weg zum Erwachen und zum Glück geben. Ihre Lehren sind ganz spezifisch und revolutionär, wenn wir sie verstehen. Sie reden nicht von spirituellen Allgemeinplätzen, wie sie manchmal im New Age zusammengerührt wurden, sondern weisen uns auf den schmalen Pfad hin, den nur wenige finden. Das Glück lässt sich nicht allein erlangen. Glück entsteht durch Zusammenarbeit von Menschen und den göttlichen Kräften, die uns behüten und lenken. Glück muss nicht neu erschaffen werden. Es leuchtet dann hervor, wenn seine Bedingungen erfüllt sind. Diese kleine Buch beschreibt Begegnungen mit einem Tarotmeister in einer kleinen Stadt in Katalonien. Die uralten Lehren der Eingeweihten über Mensch und Kosmos können den Leser auf einen Weg zu mehr Selbstbewusstheit, Sinn und Erfolg im Leben mitnehmen. Wie bei anderen Büchern von Peter Bernhard werden auch diese faszinierenden Lehrgespräche von persönlichen Erlebnissen und praktischen Übungen eingerahmt.

0.Der Narr

Vor einiger Zeit hatte ich mich aus Deutschland davongemacht und ein Haus in einer kleinen mittelalterlichen Stadt in der Nähe von Barcelona gemietet. Nennen wir sie Muramanga. Sie liegt in einem Tal, umgeben von abgerundeten steilen Sandsteinfelsen. Wem es bestimmt ist, sie zu finden, wird sie betreten. Ein Bach fließt ruhig an dem Ort vorbei. In den Sommermonaten trocknet er manchmal aus, aber meistens hält er das ganze Jahr durch. Ich hatte genug Geld, um nicht arbeiten zu müssen. Ich suchte trotzdem nach einem Job und gab jede Woche ein paar Deutschstunden in einigen Firmen in Barcelona. Aber meine Probleme wollten nicht von mir weichen. Noch immer litt ich unter den gleichen Symptomen wie in Deutschland: innere Ödnis, Sinnlosigkeit, Selbstzweifel und Antriebslosigkeit. Dieses kleine Städtchen, in dem ich jetzt wohnte, war auch bekannt für seine Kabbala-Experten, die sich in geheimen Zirkeln trafen und auch ihre Hilfe für zahlende Kunden anboten. Sie waren angeblich die Nachkommen, jener Leute, die während des französischen Albigenser-Kreuzuges aus dem Languedoc hierher geflohen waren. Eines Tages wurde mir ein Mann empfohlen, der als Experte in diesen Dingen galt. Es stellte sich heraus, dass die Welt kleiner war, als ich vermutet hatte, da es sich um einen alten Bekannten vom Jakobsweg handelte, den ich suchte, seit ich in Spanien war. Als ich an seine Tür klopfte und er öffnete, erkannte ich tatsächlich meinen geliebten Lehre. Ich war sprachlos. „Carlos!“ „Bernhard! Ich habe dich schon ein paarmal hier herumlaufen sehen und mich gefragt, wann du mich findest.“ Mir traten Tränen in die Augen. „Wow, Carlos, ich dachte schon, du wärst verschwunden. Ich denke oft an unsere Zeit auf dem Camino und genieße mein Geld aus Berlin. Das Gold kam nicht ohne deine Hilfe an die Oberfläche.“ Ich bezog mich auf ein früheres Abenteuer, bei dem ich reich geworden war. Carlos nickte lachend. „Ja, ja, das Gold aus den Bunkern. In der Tiefe liegen immer noch Geheimnisse. Ich möchte dir ein weiteres Angebot machen.“ Ich sah ihn erwartungsvoll an. „Eine weitere Geschichte, eine neue Reise?“ „Ja, so ist es. Es sind Geheimnisse der Großen Arkana des Tarot, wie sie in unserer Bruderschaft weitergegeben wurden.“ Ich spürte ein Schauern und auch den Schauer des Zweifels. Nahmen die Prüfungen und Lektionen denn nie ein Ende? Aber dann empfand ich eine tiefe Freude, die sich von meiner Brust auf meinen ganzen Körper ausbreitete. Ich würde eine weitere Zeitspanne mit Carlos verbringen. „Sehr gerne. Wann fangen wir an?“ „Am besten Morgen früh. Zuvor machst du bitte eine Übung, als Vorbereitung auf den Narren: Geh unten den Bach entlang bis hin zum Wasserfall und lass alle Gedanken vorbeifließen. Denke nur einen Gedanken: Dass du nichts weißt. Dass alle deine Gedanken die Ideen anderer Leute sind. Also wende dich von jeder Idee ab, die in deinem Kopf auftaucht. Das hatte Paulus auch erwähnt, als er vom Meister sagte: „Er entäußerte sich selbst.“ Diese Aktion, die du vom „Hans im Glück“ kennst, und die typisch für den Narren ist: Alles genießen, aber sich sofort wieder lösen, um für den nächsten Augenblick frei zu sein. Kannst du das machen?“ Ich war begeistert. „Ich fange gleich an.“ „Dann komm morgen früh um acht zu mir.“ Carlos verließ mit mir das Haus, verabschiedete sich und verschwand mit einem Nicken in der alten Stadt in dessen engen Gassen sich die Brüder noch immer zum Tee trafen, um über die Mysterien zu raunen. Hier ging auch eine Abzweigung des Jakobsweges entlang, für den es eine Pilgerherberge mit Swimmingpool gab, gleich neben der romanischen Kirche. Ich ging am kleinen Flüsschen entlang, das jetzt im Herbst wieder mehr Wasser als im Sommer führte. Es fiel mir schwer meine Gedanken loszulassen. Ich konnte mich einfach nicht von ihnen distanzieren. Sobald sie auftauchten, raubten sie mir mein Gewahrsein. Erst nachdem ich mich oberhalb des kleinen Wasserfalls für eine Weile niedergelassen hatte, beruhigte sich mein Geist. Ich konnte einfach dem Wasser zuhören. Diese Szene erinnerte mich an ein altes Mondo, ein Schüler-Meister-Gespräch aus Japan: „Hörst du den Bach rauschen?“ fragte der Meister. „Ja!“ antwortete der Schüler. „Das ist der Weg!“ sagte der Meister. So konnte ich zumindest dem Bach zuhören und meine Gedanken, die zu dem morgigen Gespräch wanderten, immer wieder zurückrufen. Es blieb der schwierigste Teil meines spirituellen Weges. Voller Erwartung kehrte ich bei Abenddämmerung in das Städtchen zurück.

„Der Narr steht am Anfang der Schöpfung dieser Welt. Das sehen wir am Lebensbaum der Kabbala, wo er den Pfad eins symbolisiert, wenn wir dem Golden-Dawn-Orden folgen, der unserer Bruderschaft darin folgte, denn wir hatten schon sein Jahrhunderten eine gute Beziehung zur jüdischen Mystik gepflegt. Wenn der erste Pfad der Schöpfung, die aus dem Unendlichen Licht, aus Gott fließt, durch den Narren dargestellt wird, der gerade dabei ist, in seiner Unschuld in die Tiefe zu stürzen, können uns mehrere Dinge klar: Da der Narr für nichts steht, für die Null, bedeutet dies auch für die Schöpfung, dass nichts Reales geschaffen werden wird. Die Schöpfung ist ein Fall. Wie es im zweiten Kapitel der Bibel heißt, fiel ein tiefer Schlaf auf Adam. Erst nachdem er eingeschlafen war, entstand die Trennung in Mann und Frau, der Sündenfall, die Vertreibung aus dem Paradies, der Brudermord an Kain usw. die ganze Geschichte. Adam wachte nie mehr auf. Der Narr fällt aus der Unschuld des reinen Geistes, der keine Trennung und daher keine Objekte kennt, in die Tiefe der Welt aus Raum und Zeit. Der Baum des Lebens und der Tarot, das große Einweihungssystem des Westens passen perfekt zusammen und es gibt kein Mysterium, das wir in deren Zusammenspiel nicht lösen können.“ „Interessant, aber was heißt das jetzt für mich praktisch?“ wollte ich wissen. Carlos nickte. „Gute Frage. Der Narr symbolisiert jenen Teil deines Geistes, der schon vor der Schöpfung existierte. Der Urknall ist unsere wissenschaftliche Erklärung für den Fall aus der Einheit in die Vielheit. Sie nennen es Schöpfung. Was können wir nun mit diesem Teil unseres Geistes anfangen? Er ist das, was wir immer suchen, der Heilige Gral, der Schatz im Acker, die Erleuchtung. Wie der verlorene Sohn, der sich an seinen Vater erinnert, so haben wir auch eine vage Erinnerung an den Himmel. Es ist dieses stille Pochen in unseren Herzen, eine Erinnerung daran, dass wir nicht zu Hause sind. Der Narr kann nach dem Fall nicht wieder den Felsen hinauf klettern. Er hat den Felsen sofort vergessen. Er muss die ganze Reihe der Arkana durchwandern, bis er die wissende Unschuld eines Buddha oder Christus erreicht. Aber seine Reise würde um vieles leichter sein, wenn er seine Unschuld bewahrte. Die Unschuld des reinen Geistes. Die Null des Narren steht für das Nichts in seinem Geist, aber auch für ein Ei, das er nach seinem Fall in den Abgrund aufpicken muss, um die wirkliche Welt wiederzusehen. Wie ist es dir bei deiner Übung gestern gegangen?“

„Es war schwierig. Erst am Wasserfall konnte ich meine Gedanken loslassen.“

„Gut, das ist ein Anfang. Du musst keine Superleistungen vollbringen. Alles, was du in jedem Moment tun kannst, an dem du dich an den Narren erinnerst, ist den Gedanken loszulassen, den du gerade denkst. Das nennen sie heute „zentriertes Beten“. Der geniale Mönch Thomas Keating hat diese Methode aus der „Wolke des Nichtwissens“ herausgezogen und darüber einige Bücher geschrieben. Du kannst dir auch dessen bewusst werden, dass du bewusst bist. Eine fortgeschrittene Methode ist, dir vorzustellen, dass wenn du auf die Welt schaust, niemand schaut, nur der reine Geist, dass wenn du einen Vogel hörst, niemand hört, nur der reine Geist, dass wenn du am Fluss spazieren gehst, niemand einen Körper besitzt, nur der reine Geist.“

„Oh, das klingt gut. Nur ein bisschen viel auf einmal.“ Carlos nickte. „Lass dir Zeit. Versuche dich jede halbe Stunde daran zu erinnern, dass du auf dem Weg bist. Atme fünfmal tief durch und lass während dessen deine Gedanken los, jedes mal neu. Wenn du dann noch bewusst bist, machst du den zweiten Teil der Übung: Niemand atmet usw.. Denke daran, dass du dich an die leuchtenden Berge erinnern willst, die du hinter dem Narren auf der Karte siehst. Wir alle haben diese Erinnerung in uns. Wir brauchen sie für unserem Weg. Sonst gehen wir wieder verloren und vergessen, dass wir auf dem Rückweg in unsere alte Heimat sind, nach vielen Lebenszeiten, in denen wir hier ums Überleben kämpften.“

Carlos schickte mich hinaus und ich verbrachte den nächsten Tag damit zu atmen und meine Gedanken loszulassen. Der ganze Ort, der ohnehin in aller Ruhe vor sich hin dämmerte, schien noch stiller als sonst zu sein. Oder anders gesagt, die Dinge waren mehr in Fluss miteinander, ein Ding ging direkt in ein anderes über. Ich stand an der Quelle unten am Bach und hörte dem fließenden Wasser zu. In meiner Trance blinzelte ich nur auf das Wasser. Eine junge schöne Frau kam über die Brücke auf die andere Seite und trank von dem Wasser der Quelle, das aus einem Eisenrohr herausrann, das in den aufragenden Felsen geschlagen worden war.

„Das Wasser schmeckt gut, oder?“ fragte ich sie.

Sie sah mich erstaunt an, antwortete nicht sofort, und ließ ihren Blick über meinen Körper gleiten. „Ja, ich liebe es. Wohnst du auch hier in …?“ „Ja, seit einigen Wochen.“ „Ich habe dich schon ein paar mal gesehen.“ gab sie lächelnd zu. „Ja, ich dich auch. Es ist schön hier, nur ein bisschen weit weg von Barcelona.“ bemerkte ich. Sie schüttelte den Kopf. „Das ist ja das Gute. Hier ist man in einer anderen Welt.“ Sie sah einen Moment nachdenklich zum Bach hinüber und ging dann mit einem „Adios!“ wieder über die Brücke, mit ihrem Fünfliterkanister vor ihrem Bauch. Dieser Ort war bekannt dafür, dass die Leute, die aus Frankreich vor der Inquisition geflohen waren, sich in dieser Gegend niedergelassen hatten. Wer etwas über die Kabbala oder den Tarot erfahren wollte, kam hierher um sich in eine neue Welt einführen zu lassen. So auch ich. Niemand wusste wie tief diese Unterweisung gehen würde. Und das machte mir Angst. Alles hier war in eine Atmosphäre der Seltsamkeit und Fremdheit getaucht. Auch die junge Frau hatte in mir einen Eindruck der Fremdheit hinterlassen. Es war so als hätte sie nichts mit den Menschen gemein, die ich aus Barcelona kannte. Aber ich fühlte mich durch Carlos, meinen alten Meister, wieder angekommen in einem neuen zu Hause.

Am nächsten Morgen ging es weiter: „Es gibt noch weitere Aspekte, die wir beim Narren bedenken müssen. Zuerst einmal, dass er ein Idiot ist. Er verspielt sein Erbe für nichts. Weil er ein Träumer ist, achtet er nicht darauf, wo er hinläuft. Er fällt aus reiner Unachtsamkeit in den Abgrund. Das Gleiche gilt für Adam, den verlorenen Sohn und alle anderen gefallenen Helden. Sie denken, dass die Gaben, die ihnen anvertraut wurden, ihrer eigenen Genialität geschuldet sind, auf die ihr Ego stolz ist. Aber wir können auf nichts stolz sein, denn die wirklich genialen Schöpfungen des menschlichen Geistes kommen immer von oben, nicht von dem Teil unseres Geistes, der im Kopf zu sein glaubt. Wenn wir den Geist des Narren also mit uns in diese Welt tragen, müssen wir uns auch an unsere Dummheit erinnern, die immer bei uns ist. Die Menschheit ist im restlichen Universum für ihre Unberechenbarkeit bekannt, für ihre Streitsucht, ihre Besserwisserei und ihre Arroganz. Wenn wir erkennen, dass wir dumm sind, nicht aus mangelnder Intelligenz, aber aus Ignoranz, dann können wir lernen. Ignoranz heißt, dass wir etwas zu wissen glauben, das wir nicht wissen können und dass wir uns immerzu einbilden recht zu haben, obwohl wir dies nur selten der Fall ist.

„Stell dir vor, dass du aus dem Licht in die Dunkelheit fällst. Wie fühlt sich dieses Fallen an? Wirst du irgendwann auf Grund stoßen? Ein Teil unserer Vorfahren kommt von den Bäumen, darum ist die Angst vor dem Fallen bei uns noch immer groß. Der andere Teil unserer Ahnen kommt vielleicht von den Sternen, wer weiß? So finde also jenen Teil in deinem Geist, der sich an die Welt erinnert, aus der wir kamen.“

Ich bedankte mich und ging hinunter an den abendlichen Fluss. Ich sah die junge Frau mit anderen jungen Leuten an der Quelle sitzen. Sie sahen nur kurz zu mir herüber. Ich ging zum Wasserfall und setzte mich auf einen Felsen. Ich stellte mir vor einen der senkrechten Felsen herunterzustürzen, die das Tal einrahmten. Es war ein schreckliches Gefühl. Es war der Eindruck alles zu verlieren, auch den Körper und das Bewusstsein. Aber wohin fiel ich? Ich fiel zuerst in ein intensive Angst, dann spürte ich ein Grauen, das unbeschreiblich war. Es durchdrang meinen Körper und die ganze Welt, die ich um mich sah. Mein Leben lang war ich vor diesem Gefühl davongelaufen, hatte es vermieden und war immer in die andere Richtung gegangen, wenn mich etwas daran erinnerte. Dann durchfiel ich ein dicke Wolke aus Zorn, dann kam eine tiefe Apathie, die mich in den Schlaf trieb. Zuletzt flog ich durch ein schwarzes Loch, was ein noch tiefes Unbehagen in mir auslöste und gelangte in einen leeren Raum ohne Ende. Darin verweilte ich. Obwohl ich zuerst dachte, dass dies alles schrecklich sei, merkte ich doch bald, dass ich hier in Frieden sein konnte. Nach einiger Zeit löste ich mich aus meiner Trance und ging nach Hause.