Zur Einführung
Das Thomasevangelium wurde 1945 in Nag Hamadi entdeckt. Es ist die bedeutendste Schrift unter den dort aufgefundenen Dokumenten, weil es wie die Spruchquelle Q auf den historischen Jesus zurückgeht, und damit noch älter ist, als das Markusevangelium. Es bietet Einblick in die Lehre, die Jesus seinem inneren Zirkel zuteil werden ließ, zu dem auch Maria Magdalena gehörte. Diese auf persönliche Erkenntnis (Gnosis) oder Erleuchtung ausgerichteten Unterweisungen wurden kaum in die kanonischen Evangelien aufgenommen, etweder weil deren Autoren diese nicht kannten oder weil die Kirche dies nicht wollte. Dieses Evangelium ist ein Geschenk an unsere Zeit. Allerdings bedarf es eines Schlüssels um verstanden zu werden, da seine Sprache allzu fremd ist und es von einem Geisteszustand spricht, der weit über dem Gewahrsein des alltäglichen westlichen Geistes liegt. Die folgenden Logien sind ein Teil meines neuen Buches, noch nicht editiert, das Ende 2017 erscheinen soll.

Das Evangelium nach Thomas

Die Stimme des ursprünglichen Jesus mit Erläuterungen von Peter Bernhard

(Dieses Buch wird Ende 2017 erscheinen.)

(1) Dies sind die geheimen Worte, die Jesus, der Lebendige, sprach und die

Didymus Judas Thomas niedergeschrieben hat.

Und er sprach: „Wer die Bedeutung dieser Worte findet, wird den Tod nicht schmecken.“

Die Wahrheit ist von solcher Art, dass das ihr Verstehen Befreiung bedeutet.

Wer hier in der Unwissenheit lebt, hat sich bereits gegen die Wahrheit entschieden. Wer Jesu Worte versteht, kann sich erinnern an das, was er schon einmal vor lange Zeit gewusst hat.

 

(2) Jesus sprach: „Wer sucht, soll nicht aufhören zu suchen, bis er findet; und wenn er findet, wird er erschrocken sein; und wenn er erschrocken ist, wird er verwundert sein, und er wird über das All herrschen.“

Wer die Wahrheit findet, findet nicht nur Gott, sondern auch sich selbst. Er erkennt, dass das All sich in seinem Geist bewegt, er aber unendlich ist.

 

(3) Jesus sprach: „Wenn die, die euch führen, euch sagen: Seht, das Königreich ist im Himmel, so werden die Vögel des Himmels euch vorangehen. Wenn sie euch sagen: es ist im Meer, so werden die Fische euch vorangehen. Aber das Königreich ist in euch, und es ist außerhalb von euch.

Wenn ihr euch erkennen werdet, dann werdet ihr erkannt, und ihr werdet wissen, daß ihr die Söhne des lebendigen Vaters seid. Aber wenn ihr euch nicht erkennt, dann seid ihr in der Armut, und ihr seid die Armut.“

Selbsterkenntnis ist alles, und äußere Dinge sind nichts, weil sie dir nichts hinzufügen können. Gott ist unendlich, darum kann er nicht außerhalb und auch nicht getrennt sein. Er ist ganz subjektiv und allumfassend. Er ist der Ursprungsquell des inneren unendlichen Universums. Alles was wirklich ist, muss Teil von ihm sein. Wofür entscheidest du dich?

 

 

(4) Jesus sprach: „Der betagte Mensch wird nicht zögern, ein kleines Kind von sieben Tagen zu fragen nach dem Ort des Lebens, und er wird leben. Denn viele Erste werden Letzte werden, und sie werden ein einziger werden.“

Das kleine Kind kennt noch den Ursprung im Vater. Von ihm können wir lernen. Leben ist nur in der Einheit des Vaters.

 

(5) Jesus sprach: „Erkenne, was vor dir ist, und was dir verborgen ist, wird dir enthüllt werden. Denn es gibt nichts Verborgenes, was nicht offenbar werden wird.“ Das was vor dir ist, das bist du selbst, denn du lebst in einer gespiegelten Welt. Aber wenn du den Blick öffnest und dich entspannst, kann die Welt in deinen Geist zurückschmelzen, und du erkennst das Licht des Vaters überall.

 

(6) Seine Jünger fragten ihn und sprachen zu ihm: „Willst du, daß wir fasten? Und wie sollen wir beten und Almosen geben? Und von

welchen Speisen sollen wir uns fernhalten?“

Jesus sprach: „Lügt nicht, und, was ihr haßt, das tut nicht; denn alles ist offenbar im Angesicht des Himmels. Denn es gibt nichts Verborgenes, das nicht offenbar wird, und es gibt nichts Bedecktes, das bleibt, ohne enthüllt zu werden.“

Du musst dir selbst treu sein, dem was in deiner Tiefe lebt. Höre nicht auf die anderen, denn sie wissen nicht wer du bist. Wenn du ihnen folgst, tue es aus Liebe nicht aus Angst.


 

 

(7) Jesus sprach: „Selig ist der Löwe, den der Mensch ißt, und der Löwe wird Mensch werden. Und verflucht sei der Mensch, den der Löwe frißt, und der Löwe wird Mensch werden.“ Es lebt ein mächtiges Tier in uns, unsere animalische Natur. Das Ego versucht uns immer dorthin zu ziehen, wo unsere Leidenschaft entflammt werden. Aber die Feuer verbrennt uns, ohne uns etwas anderes anzubieten, als ein vorübergehendes Vergessen.

 

(8) Und er sprach: „Der Mensch gleicht einem weisen Fischer, der sein Netz ins Meer warf. Er zog es aus dem Meer voll von kleinen Fischen; unter

ihnen fand er einen großen, schönen Fisch, der weise Fischer. Er warf alle kleinen Fische zurück ins Meer und wählte den großen Fisch ohne Bedenken. Wer Ohren hat zu hören, möge hören!“ Diese Perle im Acker ist das eine Ding, was wir in der Welt finden können und müssen, die Erkenntnis von der Unendlichkeit Gottes und unserer Gemeinschaft mit ihm.

 

(9) Jesus sprach: „Siehe, da ging ein Sämann hinaus, füllte seine Hand und warf [die Samen]. Ein Teil davon fiel auf den Weg, die Vögel kamen, sie aufzusammeln. Andere fielen auf den Felsen, und sie schlugen keine Wurzeln in der Erde und brachten keine Ähren hervor zum Himmel. Und andere fielen auf die Dornen, sie erstickten die Saat, und der Wurm fraß sie. Und andere fielen auf die gute Erde, und sie brachte gute Frucht hervor; sie brachte sechzig Maß und hundertzwanzig Maß.“

Wir können die Wahrheit in dieser Welt vermehren. Wir können unseren Aufstieg selbst mit  Gedanken unterstützen, die mit Gottes Barmherzigkeit in Einklang stehen. Die Samen die wir heute sähen, bestimmen über die Welt, in der wir morgen leben. Um diese Samen müssen wir bitten, denn sie kommen nicht von uns selbst, sondern von dem großen Selbst und der Quelle in uns.

 

(10) Jesus sprach: „Ich habe ein Feuer auf die Welt geworfen, und siehe, ich bewache es, bis es brennt.“

Dieses Feuer ist der Heilige Geist. Feuer bedeutet, dass er die Kraft hat durch seine höhere Frequenz und Lichtkraft alle Blockaden, die wir gegen die Wahrheit aufgerichtet haben, aufzulösen. An uns ist es zu entscheiden, ob wir für das und mit dem Licht leben, oder uns dagegen wehren. Unser Schicksal hängt an dieser Entscheidung und nur diese zwei Möglichkeiten haben wir. Wir können ganze Kosmologien entwickeln, um das Licht zu kanalisieren und zu kontrollieren, womit wir weiter auf den Pfaden des Ego wandeln. Oder wir können uns den Schöpfungsenergien Gottes öffenen und die Dinge aus unserem Herzen strömen lassen, die Gott durch es in die Welt bringen möchte. Wir sind der Wille Gottes. Und Gott besteht aus drei Personen, Vater, Sohn und Heiliger Geist. Wir sind eingeladen in die Beziehung dieser Trinität einzutreten, als der Sohn. Gott ist Beziehung, so sollen auch wir es sein. Beziehung kann wie Feuer sein. Wir müssen dieses Feuer werden. Wenn wir das begriffen haben, bedarf es keiner weiteren Belehrungen mehr.

 

(11) Jesus sprach: „Dieser Himmel wird vergehen, und der über ihm wird vergehen. Und die Toten sind nicht lebendig, und die Lebendigen werden nicht sterben. In den Tagen, in denen ihr aßet von dem, was tot ist, machtet ihr daraus, was lebendig ist. Wenn ihr im Licht sein werdet, was werdet ihr tun? An dem Tag, als ihr eins wart, seid ihr zwei geworden. Aber wenn ihr zwei werdet, was werdet ihr tun?“

Nichts was lebt, kann sterben, denn was Gott schuf, kann sich nicht ändern, weil es in Gott bleibt, und Gott sich nicht ändert. Darum sind wir in unserer Essenz noch immer so wie Gott uns schuf. Wir bedürfen daher keiner Erlösung, nur der Erinnerung daran, dass Erlösung für uns vollbracht wurde, in dem Moment, als wir uns entschieden in die Zweiheit, in die Dualität der Welt abzusteigen. Nun ist es Zeit die Zweitheit zugunsten der Einheit fahrenzulassen. Wenn wir Licht sind, werden wir erschaffen, wie Gott erschafft, weil darin unsere Freude liegt.

 

(12) Die Jünger sprachen zu Jesus: „Wir wissen, daß du uns verlassen wirst. Wer ist es, der groß über uns werden soll?“

Jesus sprach zu ihnen: „Wo auch immer ihr herkommt, geht zu Jakobus, dem Gerechten, dessentwegen Himmel und Erde entstanden sind.“

Es ist nur ein Träumer des Traumes. Es ist immer derjenige, der in den Traum schaut, der Bruder des Herrn. Das sind wir alle. Es gibt keinen anderen. Himmel und Erde werden vergehen, wenn du sie zum Erwachen genutzt hast.

 

(13) Jesus sprach zu seinen Jüngern: „Vergleicht mich, sagt mir, wem ich gleiche.“

Simon Petrus sprach zu ihm: „Du gleichst einem gerechten Engel.“

Matthäus sprach zu ihm: „Du gleichst einem weisen Philosophen.“ Thomas sprach zu ihm: „Meister, mein Mund ist völlig unfähig auszusprechen, wem du gleichst.“

Jesus sprach: „Ich bin nicht dein Meister. Da du getrunken hast, bist du trunken geworden von der sprudelnden Quelle, die ich vermessen habe.“ Und er nahm ihn und zog sich zurück und sagte ihm drei Worte.

Als Thomas aber zu seinen Gefährten zurückkehrte, fragten sie ihn: „Was hat dir Jesus gesagt?“

Thomas sprach zu ihnen: „Wenn ich euch eines der Worte sage, die er mir gesagt hat, werdet ihr Steine nehmen und sie nach mir werfen, und ein Feuer wird aus den Steinen hervorkommen und euch verbrennen.“

Dies sind die Worte der Erleuchtung. Ihr Wortlaut ist unwichtig. Sie heben die Vielheit auf. Sie können lauten: „Nur Gott ist.“ Oder „Du bist ich.“ Oder „Keine Welt ist“. Wer ist der wahre Nachfolger Jesu. Maria Magdalena oder Thomas oder Johannes? Nur du kannst es sein, wenn du bereit bist, zurückzutreten und ihm die Führung zu überlassen.

 

(14) Jesus sprach zu ihnen: „Wenn ihr fastet, werdet ihr euch eine Sünde erschaffen; und wenn ihr betet, werdet ihr verurteilt werden; und wenn ihr Almosen gebt, werdet ihr an euren Geistern Schlechtes  tun.

Wenn ihr in irgendein Land geht und in den Gebieten wandert, wenn man euch aufnimmt, dann eßt, was man euch vorsetzt, und heilt die Kranken unter ihnen. Denn das, was hineingeht in euren Mund, wird euch nicht verunreinigen. Aber das, was euren Mund verläßt, das ist es, was euch verunreinigen wird.“

Wer sich religiösen Übungen hingibt, erschafft Polarität, weil er Gutes zu erlangen sucht, das im Gegensatz zum Bösen steht.  Der Weg des Herzens beruht auf Transzendenz. Nur jenseits des Schlachtfeldes können wir Frieden finden, jenseits von Gut und Böse. Alles ist nur eine Energie. Laden wir sie ein, zu uns zurückzukommen. Dann steigen wir auf in die Sphäre des Friedens. Dann können wir einen Frieden ausdehnen, der kein Gegenteil hat.

 

(15) Jesus sprach: „Wenn ihr den seht, der nicht geboren ist vom Weibe, werft euch auf euer Antlitz und verehrt ihn, jener ist euer Vater.“

Dieser ist kein Mensch, er hat die Erde nicht berührt und ist doch frei ganz hier zu sein. Er hat einen Körper oder nicht. Aber sein Geist ist ungeboren, unverändert, unerschaffen. Es ist dein Geist. Wann erinnerst du dich an seine stille Präsenz in dir?

 

(16) Jesus sprach: „Die Menschen denken wohl, daß ich gekommen bin, um Frieden auf die Welt zu bringen. Und sie wissen nicht, daß ich gekommen bin, um Zerwürfnisse auf die Erde zu bringen, Feuer, Schwert, Krieg. Denn es werden fünf sein in einem Hause: drei werden gegen zwei und zwei

gegen drei sein, der Vater gegen den Sohn und der Sohn gegen den Vater. Und sie werden allein dastehen.“

Die Frage nach der Wahrheit hat eine große Dringlichkeit, weil nur denn dem Schlaf entkommen, wenn wir seinen Ideen und Glaubenssystemen entsagen. Damit brechen wir oft mit unserer Familie, die meistens so weitermachen möchte wie bisher, wie seit Generationen. Die Befreier und die Erleuchteten werden selten in ihrem Nazareth begrüßt. Sie werden stattdessen als Verräter beschimpft. Wer als Mensch auf die Welt kommt, hat einen Vertrag mit seiner Familie unterschrieben, dass er und sie immer wieder hier zusammen leben und sterben. Die Schlafenden hassen die Lichtbringer, denn sie lieben die Dunkelheit. Sie tuen das oft dann, wenn sie auf das Licht gewartet haben, es aber nicht jetzt sondern später  zu erkennen wünschen.

 

(17) Jesus sprach: „Ich werde euch geben, was kein Auge gesehen und was kein Ohr gehört und was keine Hand berührt hat und was nicht im menschlichen Sinne aufgekommen ist.“ Die Welt der Wirklichkeit ist jenseits der Sinne. Sie ist jetzt gleich hier. Aber weil sich nicht wahrnehmbar ist, kannn sie so schwer erkannt werden. Sie stellt den Hintergrund unserer Erfahrung dar. Sie ist subtil, still und scheinbar leer. Und doch leuchtet in ihr das Licht der Wirklichkeit.

 

(18) Die Jünger sprachen zu Jesus: „Sage uns, wie unser Ende sein wird.“ Jesus sprach: „Habt ihr denn schon den Anfang entdeckt, daß ihr nach dem Ende fragt? Denn dort, wo der Anfang ist, dort wird auch das Ende sein. Selig, wer am Anfang stehen wird, und er wird das Ende erkennen und den Tod nicht schmecken.“

„Zeig mir dein Gesicht, bevor deine Eltern geboren wurden!“ Lautet eine Zen-Rätselfrage. Damit wird auf die gleiche Wahrheit hingewiesen. Bevor wir diese Welt betreten und nach dem wir sie verlassen, sind wir reiner Geist. Wir leben hier in der Gewissheit unserer Unschuld, unserer Unbegrenztheit und unserer Einheit mit Gott.

 

(19) Jesus sprach: „Selig ist, wer war, ehe er wurde. Wenn ihr mir zu Jüngern werdet und meine Worte hört, werden diese Steine euch dienen. Denn ihr habt fünf Bäume im Paradies, die von Sommer und Winter unberührt bleiben, und deren Blätter nicht abfallen. Wer sie erkennt, wird den Tod nicht schmecken.“                                                                                       Wer seine wahre Identität erkennt, dem wird auch in dieser Welt gedient. Wer loslassen kann, dem wird gegeben. Die fünf Bäume symbolisieren die fünf ursprünglichen Energiepunkte, die uns mit Gott und der Erde, Vater und Mutter verbinden, jenseits von Zeit und Wandel: Krone, Drittes Auge, Herz, Solarplexus, Basis.

 

(20) Die Jünger sprachen zu Jesus: „Sage uns, wem das Himmelreich gleicht.“

Er sprach zu ihnen: „Es gleicht einem Senfkorn, kleiner als alle Samen. Wenn es aber auf beackerte Erde fällt, bringt es einen großen Zweig hervor und wird zum Schutz für die Vögel des Himmels.“

Das Himmelreich will in uns erkannt werden. Aber wie? Es ist kleiner als die Gedanken, denn es ist kein Ding. Es ist größer als die Welt, denn es ist der Ort in dem die Welt erscheint in uns.

 

(21) Mariham sprach zu Jesus: „Wem gleichen deine Jünger?“

Er sprach: „Sie gleichen kleinen Kindern, die sich auf einem Feld niedergelassen haben, das nicht ihnen gehört. Wenn die Besitzer des Feldes kommen, werden sie sagen: Gebt uns unser Feld zurück. Sie entkleiden sich vor ihnen, damit sie es ihnen überlassen und ihnen ihr Feld zurückgeben. Deswegen sage ich: Wenn der Herr des Hauses weiß, daß der Dieb kommen wird, wird er aufwachen, ehe er kommt, und wird ihn nicht eindringen lassen in das Haus seines Königreiches, damit er seine Sachen nicht hinfortträgt. Ihr aber, seit wachsam angesichts der Welt, gürtet eure Lenden mit großer Kraft, damit die Räuber keinen Weg finden, zu euch zu kommen. Denn der Nutzen, den ihr erwartet, wird eintreten. Möge unter euch ein weiser Mann sein. Als die Frucht reifte, kam er schnell mit seiner Sichel in der Hand, und mähte sie. Wer Ohren hat zu hören, möge hören.“

Es ist schwer die Ernte in dieser Welt zu schützen und einzufahren im Moment rechten Augenblick. Die Ernte sind die Momente der Liebe die wir geben und empfangen. Sie bleiben uns für immer. Wer ist aber der Dieb? Es ist der Widersacher, unser eigenes Ich, das sich als getrennt erschaff, vom Rest der Welt und Gott. So leben wir in Gott noch immer, denn er ist grenzenlos, ohne Ort vor ihm zu fliehen. Aber verstecken uns in Träumen, glaubend er hätte uns verlassen, und wäre nun auf unserer Fährte in der Gestalt des Todes um uns zu strafen für den Verrat der Flucht. All dies ist nie geschehen. Wenn der Dieb erscheint, sei  weit und ohne Angst. Dein Schutz ist Gott allein, immer hier und ohne Grenzen. Er hat ja gesagt zu dir, für immer.

Advertisements